IPT - die niedrig dosierte Chemotherapie

Die niedrig dosierte Chemotherapie (IPT) hat nicht die unangenehmen Nebeneffekte einer konventionellen Chemotherapie. Deren unerwünschten Nebenwirkungen können durch eine niedrig dosierte oder natürliche Chemotherapie vermieden werden. Eine weitaus sanftere Methode der traditionellen Chemotherapie ohne viele der Nebenwirkungen ist die sogenannte IPT). Chemotherapeutische Substanzen werden mit dem Blutzucker senkenden Hormon kombiniert, was den Vorteil hat, dass nur ein Fünftel (ca 20%ige Zytostatika Gabe) der normalerweise angewandten chemotherapeutischen Substanzen nötig ist. Daher ist diese Therapie eine Form der niedrigdosierten Chemotherapie.

  

Die Methode wurde von dem mexikanischen Militärarzt Dr. Donato Perez Garcia entwickelt, der verschiedene Krankheiten durch die Verabreichung vom Blutzucker senkenden Hormon erfolgreich behandeln konnte.

 

Das Problem mit traditioneller Chemotherapie

In der konventionellen Medizin ist Chemotherapie die Routinetherapie gegen Krebs, aber sie hat drei fundamentale Nachteile:

 

Chemotherapeutika können nicht zwischen bösartigen und nicht-bösartigen Zellen unterscheiden, was bedeutet, dass hauptsächlich nicht-bösartige Zellen geschädigt werden, da sie sich regelmäßig teilen, genauso wie Krebszellen. Ebenso betroffen sind die Schleimhäute, die Haarwurzeln und besonders das Knochenmark, in dem Blut und Abwehrzellen gebildet werden.

Es gibt keine zuverlässige Methode, um vor der Behandlung zu bestimmen, ob die Krebszellen auf die Chemotherapie reagieren werden. Es ist daher unvermeidbar, dass viele Patienten ohne Ergebnis behandelt werden.

Chemotherapie schädigt nur die Krebszellen, die sich gerade teilen. Inaktive Zellen werden nicht beeinflusst. Diese entwickeln nach und nach eine Immunität gegen das Zytotoxin und zeigen oft eine verstärkte Zellteilung. Da diese Zellen sich an das Zytotoxin gewöhnen, ist es nicht möglich die gleichen Chemotherapeutika mehr als sechsmal anzuwenden. Dies ist einer der Gründe, warum Chemotherapien so oft gewechselt werden.

 

Das Blutzucker-senkende-Hormon und Krebszellen, eine niedrigdosierte Chemotherapie

Das endogene Blutzucker senkende Hormon wird in der Bauchspeicheldrüse gebildet und ist verantwortlich für den Transport der Nährstoffe vom Blut in die Zellen. Das Hormon setzt sich an Zellen fest und lässt sie leichter Nährstoffe aufnehmen. Einer der Unterschiede zwischen normalen und Krebszellen ist, dass Krebszellen weit mehr Rezeptoren haben, was bedeutet, dass Krebszellen mehr Blutzucker senkende Hormon aufnehmen als normale Zellen. Wenn der Organismus Nährstoffe aufnimmt, erreichen sie meist Krebszellen, welche die Nährstoffe gierig angreifen und so dem Organismus Nährstoffe entziehen, was den Patienten schwächt.

Vorteile einer IPT – niedrigdosierte Chemotherapie – auf einen Blick

 

​- Es gibt kaum Nebenwirkungen durch den Gebrauch kleiner Dosen Chemotherapeutika.

- Zytotoxin wird in einem geringeren Maße verteilt und erreicht hauptsächlich Krebszellen, die das Hauptziel sind.

- Patienten, die mit dem Blutzucker senkenden Hormon behandelt werden, erlangen ihren Appetit wieder und fühlen sich allgemein besser.

- Drastische Schädigungen des Organismus, die oft durch die Anwendung von Zyostatika auftreten, entstehen nicht.

- Krebszellen werden durch das Hormon in die Irre geleitet, so dass sie alles fressen, was ihnen in den Weg kommt. Die Zellen entwickeln viel später eine Resistenz gegen Zytotoxin, als es bei der traditionellen Chemotherapie der Fall ist.

- Die IPT hängt nicht von einer Chemotherapie ab. Andere, weniger giftige Substanzen, die aus der Naturheilkunde stammen, können ebenfalls verwendet werden.

 

Therapien

Die IPT nutzt die Tatsache, dass Krebszellen gefräßiger sind als Rezeptoren. Zu Beginn der Behandlung hat der Patient einen leeren Magen, so dass sich im Blut keine Nährstoffe befinden. Der Blutzuckerspiegel wird durch die intravenöse Gabe vom Blutzucker senkenden Hormon gesenkt, dass sich hauptsächlich an Krebszellen festsetzt. Eine halbe Stunde später werden die Chemotherapeutika verabreicht, die gierig von den Krebszellen aufgenommen werden. Schließlich wird noch Glukose zugegeben, die den Blutzuckerspiegel wiederherstellt. Mit diesem Effekt wird eine niedrigdosierte Chemotherapie angewandt.

 

Eine Sitzung dauert zwischen zwei und drei Stunden. Der Vorteil dieser Methode ist, dass Chemotherapeutika, im Gegensatz zur traditionellen Chemotherapie,  nicht im ganzen Körper verteilt werden, sondern durch das Hormon genauer zu den Krebszellen geleitet werden. Daher kann die Dosis der verabreichten Chemotherapeutika deutlich gesenkt werden und wir sprechen von einer niedrigdosierten Chemotherapie. Folglich gibt es weniger oder keinen Schaden für den Organismus und auch Nebenwirkungen werden stark reduziert oder kommen nicht vor.

IPT ist meist Teil einer Biologischen Krebstherapie oder einer Regenerationstherapie:

Ganzkörperhyperthermie

- Lokoregionale Hyperthermie

- IPT wie niedrigdosierte Chemotherapien oder natürliche Chemotherapien

- Bioresonanztherapie

- Entgiftungstherapien

- Gerson-Therapie

Anwendungen

IPT kann unter anderem bei den folgenden Krankheiten angewandt werden:

 

- Krebs

- Infektionen

- Chronische Krankheiten

- Rheuma

- Störungen des Immunsystems

- Multiple Sklerose

- Asthma

Aufgrund der Art ihrer Anwendung hat die IPT:

 

- Im Vergleich zur klassischen Chemotherapie quasi keine Nebenwirkungen auf den Körper.

- Zellgift wird weniger verbeitet und erreicht hauptsächlich Krebszellen.

- Das Blutzucker senkende Hormon ist ein Ernährungshormon und steigert die Aufnahme von Nährstoffen. Patienten, die das Hormon erhalten, entwickeln mehr Appetit und fühlen sich wohler.

- Drastischer Schaden am Organismus kann verhindert werden.

- Aufgrund der Art der Anwendung essen Krebszellen alles.

- Eine IPT ist nicht nur an eine Chemotherapie gebunden,sondern kann auch mit biologischen Infusionen verabreicht       werden.