Medizinische Woche in Baden-Baden mit Vorträgen zur Hyperthermie und Oncothermie

Europas größter Fachkongress für Komplementärmedizin 


Über 3000 Fachbesucher, 200 Referenten, 200 Vorträge und 100 Kurse bestreiten das Programm der „Medizinischen Woche Baden-Baden“ vom 30. 10 bis 3. 11. In diesem Jahr steht die Messe unter dem Motto: „Komplementärmedizin in der digitalisierten Welt“.


Die Medizinische Woche ist ein Forum für komplementärmedizinisch tätige Ärzte und Therapeuten, zudem eine Plattform für Anbieter naturheilkundlicher Therapieverfahren und Geräte.


Ein Schwerpunkt bilden in diesem Jahr die Vorträge und Präsentationen rund um das Thema Oncothermie. Oncothermie erweist sich  - wie die verwandten Therapieform Lokale Hyperthermie - als immer stärker zukunftsweisend im Bereich der Behandlung verschiedener Krebsarten. Als Oncothermie bezeichnet man die regional einsetzbare Form der Wärmetherapie. Der Tumor wird lokal begrenzt mit Wäre angegriffen und zerstört. Sie erreicht auch liefergelegene Tumore und Metastasen. 


Große Erfolge erzielt die Behandlung bei Lungen,- Gehirn, Nieren- und Pankreastumoren. Das Wirkungsprinzip baut darauf auf, dass Krebszellen im Vergleich zu gesunden Zellen viel temperaturempfindlicher sind und keinen ausreichenden Wärmeabwehrmechanismus entwickeln können. 


In verschiedenen Vorträgen werden die Erfahrungen mit Hyperthermie in den unterschiedlichen europäischen Ländern präsentiert.

Dr. Santos Martin (Spanien) spricht über „Immunologische Daten zur Beurteilung der Effektivität der Ganzkörper-Hyperthermie mit Kasuistiken“ und  Prof. Giammaria Fiorentini (Italien) spricht über „Ergebnisse bei Hirntumor durch Hyperthermie-Behandlung.“ 


Die Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie organisiert am 1. November eine Vortragstagung Hyperthermie im Kongressaal I, mit vielen thematisch eng verzahnten Beiträgen rund um die Hyperthermie.

In seinem Grußwort zur diesjährigen Medizinischen Woche stellt Dr. med. H.-P. Friedrichsen bezugnehmend auf das Motto des Kongresses fest: 


„Die erfolgreiche therapeutische Arbeit des Arztes basiert nur zum Teil auf Daten. In ganz erheblichem Umfang trägt seine individuelle Erfahrung zum Erfolg der ärztlichen Tätigkeit bei und gerade diese Erfahrung kann uns der Computer nicht vermitteln und sie auch nicht ersetzen. Erst die Kombination der erhobenen Daten mit der Erfahrung des Arztes und auch seiner Intuition ermöglicht eine individuelle, optimierte Therapie.“


Mehr zum Programm unter: http://www.medwoche.de/programm.htm


Mehr Informationen zu den Therapieformen der Hyperthermie, ihren Möglichkeiten und Erfolgen unter: https://www.hyperthermie-zentrum-hannover.de/

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