
Die Ganzkörper-Hyperthermie erleben die Patienten unserer Praxis in einer besonders wohltuenden Umgebung. Nach einer Vorbereitungszeit von ca. einer halben Stunde beginnt die eigentliche Fiebertherapie, die etwa zweieinhalb Stunden dauert. Während der gesamten Behandlung werden die Patienten rundum betreut und ihre Körperfunktionen überwacht. Es stehen stärkende ayurvedische Tees und ein kräftigender Naturtrunk zur Verfügung. Das gedämpfte Licht, entspannende Musik und die sanfte Farbgebung der Praxisräume tragen zur Entspannung bei.
Nach der Erhitzungsphase findet in dieser Atmosphäre ein Nachruhen statt, bei dem die Patienten entfiebern. Sie erhalten zur Stabilisierung Sauerstoff und können sich durch Meditation regenerieren. Das Praxisteam sorgt während der gesamten Behandlung für das Wohl der Patienten – und auch darüber hinaus, denn es gibt eine telefonische Betreuung für alle Fragen, die mit der Hyperthermie zusammenhängen.
Nach unserer Erfahrung kann die Ganzkörper-Hyperthermie besonders bei Metastasen und Tumoren, die nicht operiert werden können, und bei häufig wiederkehrenden Tumorarten eingesetzt werden. Sie erfolgt aber auch bei einem begrenzten Tumorbefall. In unserer Praxis haben wir Ganzkörper-Hyperthermie bei Mammakarzinomen, Sarkomen, Hauttumoren, Melanomen, Knochenmetastasen sowie Karzinomen der Lunge, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, der Galle und der Niere eingesetzt.
Bitte beachten Sie: Die Hyperthermie ist ein medizinisches Verfahren, das von der sog. Schulmedizin nicht anerkannt ist. Die vorliegend getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit der Methode beruhen auf den Erkenntnissen der Therapierichtung selbst und sind daher wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt.

Ganzkörper-Hyperthermie
Bei der Ganzkörper-Hyperthermie wird mit Ausnahme des Kopfes der gesamte Körper überwärmt. In unserer Praxis setzen wir zur Hitzeerzeugung wassergefilterte Infrarotstrahler mit erhöhter Luftfeuchtigkeit ein. Dabei erreicht die Körpertemperatur Werte zwischen 39,5°C und 40,5°C.Die Ganzkörper-Hyperthermie erleben die Patienten unserer Praxis in einer besonders wohltuenden Umgebung. Nach einer Vorbereitungszeit von ca. einer halben Stunde beginnt die eigentliche Fiebertherapie, die etwa zweieinhalb Stunden dauert. Während der gesamten Behandlung werden die Patienten rundum betreut und ihre Körperfunktionen überwacht. Es stehen stärkende ayurvedische Tees und ein kräftigender Naturtrunk zur Verfügung. Das gedämpfte Licht, entspannende Musik und die sanfte Farbgebung der Praxisräume tragen zur Entspannung bei.
Nach der Erhitzungsphase findet in dieser Atmosphäre ein Nachruhen statt, bei dem die Patienten entfiebern. Sie erhalten zur Stabilisierung Sauerstoff und können sich durch Meditation regenerieren. Das Praxisteam sorgt während der gesamten Behandlung für das Wohl der Patienten – und auch darüber hinaus, denn es gibt eine telefonische Betreuung für alle Fragen, die mit der Hyperthermie zusammenhängen.
Nach unserer Erfahrung kann die Ganzkörper-Hyperthermie besonders bei Metastasen und Tumoren, die nicht operiert werden können, und bei häufig wiederkehrenden Tumorarten eingesetzt werden. Sie erfolgt aber auch bei einem begrenzten Tumorbefall. In unserer Praxis haben wir Ganzkörper-Hyperthermie bei Mammakarzinomen, Sarkomen, Hauttumoren, Melanomen, Knochenmetastasen sowie Karzinomen der Lunge, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, der Galle und der Niere eingesetzt.
Bitte beachten Sie: Die Hyperthermie ist ein medizinisches Verfahren, das von der sog. Schulmedizin nicht anerkannt ist. Die vorliegend getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit der Methode beruhen auf den Erkenntnissen der Therapierichtung selbst und sind daher wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt.
>> Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werde.<<

