
Immer mehr treten in der Erforschung der Krebszellen die Escape-Phänomene dieser Zellen in den Vordergrund. Von Escape-Phänomenen spricht man, wenn es Zellen gelingt, sich zu verstecken, unsichtbar zu machen oder Botenstoffe auszusenden, die das Immunsystem des Menschen unterdrücken. Gegen diese Escape-Phänomene kann die herkömmliche Medizin mit Strahlen- und Chemotherapie nicht sehr viel ausrichten, da es diese körpereigenen entarteten Zellen geschafft haben, im Laufe der Behandlung auch gegen Strahlen- und Chemotherapie Abwehrmechanismen zu entwickeln.
Diese Fähigkeiten können nur zustande kommen, wenn es den Krebszellen gelingt, die Fähigkeit des Immunsystems auszuschalten. Das heißt, der Tumor wird als solcher nicht vom Immunsystem erkannt und wächst ohne Hemmungen munter vor sich hin.
Daher werden in unserer Praxis ein sehr differenzierter Immunstatus und ein Immunmonitoring gemacht, um gerade die Escape-Phänomene rechtzeitig zu erkennen. Eine sehr wirkungsvolle Therapie gegen die Escape-Phänomene ist die aktive Fiebertherapie, eingebettet in die lokoregionale Tiefenhyperthermie und Ganzkörper-Hyperthermie.
Gerade die aktive Fiebertherapie verändert durch die hervorgerufenen Fieberstöße die Oberfläche der Krebszellen, aktiviert viele Botenstoffe, die wiederum das Immunsystem anregen, die Krebszellen zu erkennen und zu vernichten. Es gibt auch eine Reihe sehr wirksamer Medikamente, die die Information an und auf der Krebszelle über Botenstoffe so verändern, dass sie demaskiert, erkannt und beseitigt werden.
Ein weiteres Phänomen dieser Therapie ist es, dass Krebszellen dazu bewegt werden können, wieder gesunde Zellen zu werden und sich dem Bauplan des Körpers zu unterwerfen.

Fiebertherapie
Escape-Mechanismen der KrebszellenImmer mehr treten in der Erforschung der Krebszellen die Escape-Phänomene dieser Zellen in den Vordergrund. Von Escape-Phänomenen spricht man, wenn es Zellen gelingt, sich zu verstecken, unsichtbar zu machen oder Botenstoffe auszusenden, die das Immunsystem des Menschen unterdrücken. Gegen diese Escape-Phänomene kann die herkömmliche Medizin mit Strahlen- und Chemotherapie nicht sehr viel ausrichten, da es diese körpereigenen entarteten Zellen geschafft haben, im Laufe der Behandlung auch gegen Strahlen- und Chemotherapie Abwehrmechanismen zu entwickeln.
Diese Fähigkeiten können nur zustande kommen, wenn es den Krebszellen gelingt, die Fähigkeit des Immunsystems auszuschalten. Das heißt, der Tumor wird als solcher nicht vom Immunsystem erkannt und wächst ohne Hemmungen munter vor sich hin.
Daher werden in unserer Praxis ein sehr differenzierter Immunstatus und ein Immunmonitoring gemacht, um gerade die Escape-Phänomene rechtzeitig zu erkennen. Eine sehr wirkungsvolle Therapie gegen die Escape-Phänomene ist die aktive Fiebertherapie, eingebettet in die lokoregionale Tiefenhyperthermie und Ganzkörper-Hyperthermie.
Gerade die aktive Fiebertherapie verändert durch die hervorgerufenen Fieberstöße die Oberfläche der Krebszellen, aktiviert viele Botenstoffe, die wiederum das Immunsystem anregen, die Krebszellen zu erkennen und zu vernichten. Es gibt auch eine Reihe sehr wirksamer Medikamente, die die Information an und auf der Krebszelle über Botenstoffe so verändern, dass sie demaskiert, erkannt und beseitigt werden.
Ein weiteres Phänomen dieser Therapie ist es, dass Krebszellen dazu bewegt werden können, wieder gesunde Zellen zu werden und sich dem Bauplan des Körpers zu unterwerfen.
>> Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werde.<<

