
Immer wieder kommt es vor, dass Tumorwachstum mit den Standardtherapien nicht dauerhaft gestoppt werden kann. Seit einiger Zeit wird eine weitere Methode im Kampf gegen den Krebs eingesetzt – die Hyperthermie. Durch gezielte Überwärmung wird versucht, Krebszellen zu zerstören.
Bei der Hyperthermie wird das Tumorgewebe von außen überwärmt. Ziel der Behandlung ist es, durch Temperaturen oberhalb von 39,5°C Tumorzellen zu zerstören oder im Wachstum zu hemmen und gleichzeitig das gesunde Gewebe durch die Hitze nicht zu beeinträchtigen.
Dabei soll die Überwärmung der Tumorzellen zu Sauerstoffmangel führen, so dass es zur Übersäuerung der aufgewärmten Zellen und zu einem Nährstoffmangel im Tumor kommt. Dadurch soll der Stoffwechsel der Zellen gestört werden, so dass es zum Zelltod (Apoptose) der Tumorzellen kommen kann.
Ein weiteres Ziel der Hyperthermie kann sein, eine Chemotherapie und/oder Strahlentherapie in ihrer Wirksamkeit zu erhöhen und u.U. eine bislang unwirksame Chemotherapie und/oder Strahlentherapie in Verbindung mit der Überwärmung zur Wirksamkeit gelangen zu lassen.
Wir verfügen in unserem Zentrum über technische Geräte, die eine gezielte Überwärmung sowohl lokal als auch des gesamten Körpers erreichen können.
Tumorzellen sind für das Abwehrsystem unsichtbar. Nach den Erkenntnissen der Therapierichtung Hyperthermie verändern sie sich unter Wärmeeinwirkung und bilden dann „Hitzeschockproteine“, bestimmte Eiweiße, die auf den Oberflächen der entarteten Zellen erscheinen. Das körpereigene Abwehrsystem erkennt diese Eiweiße als körperfremd. Dies ist das Erkennungszeichen für die Abwehrzellen, nun die Krebszellen bekämpfen zu können. Gesunde Zellen bilden keine Hitzeschockproteine.
Die Hyperthermie ist eine Erweiterung der ganzheitlichen Krebstherapie, die wir seit fünf Jahren in unserer Praxis anwenden.
Bitte beachten Sie: Die Hyperthermie ist ein medizinisches Verfahren, das von der sog. Schulmedizin nicht anerkannt ist. Die vorliegend getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit der Methode beruhen auf den Erkenntnissen der Therapierichtung selbst und sind daher wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt.

Hyperthermie
Hyperthermie (Überwärmungs- oder Fiebertherapie)Immer wieder kommt es vor, dass Tumorwachstum mit den Standardtherapien nicht dauerhaft gestoppt werden kann. Seit einiger Zeit wird eine weitere Methode im Kampf gegen den Krebs eingesetzt – die Hyperthermie. Durch gezielte Überwärmung wird versucht, Krebszellen zu zerstören.
Bei der Hyperthermie wird das Tumorgewebe von außen überwärmt. Ziel der Behandlung ist es, durch Temperaturen oberhalb von 39,5°C Tumorzellen zu zerstören oder im Wachstum zu hemmen und gleichzeitig das gesunde Gewebe durch die Hitze nicht zu beeinträchtigen.
Dabei soll die Überwärmung der Tumorzellen zu Sauerstoffmangel führen, so dass es zur Übersäuerung der aufgewärmten Zellen und zu einem Nährstoffmangel im Tumor kommt. Dadurch soll der Stoffwechsel der Zellen gestört werden, so dass es zum Zelltod (Apoptose) der Tumorzellen kommen kann.
Ein weiteres Ziel der Hyperthermie kann sein, eine Chemotherapie und/oder Strahlentherapie in ihrer Wirksamkeit zu erhöhen und u.U. eine bislang unwirksame Chemotherapie und/oder Strahlentherapie in Verbindung mit der Überwärmung zur Wirksamkeit gelangen zu lassen.
Wir verfügen in unserem Zentrum über technische Geräte, die eine gezielte Überwärmung sowohl lokal als auch des gesamten Körpers erreichen können.
Tumorzellen sind für das Abwehrsystem unsichtbar. Nach den Erkenntnissen der Therapierichtung Hyperthermie verändern sie sich unter Wärmeeinwirkung und bilden dann „Hitzeschockproteine“, bestimmte Eiweiße, die auf den Oberflächen der entarteten Zellen erscheinen. Das körpereigene Abwehrsystem erkennt diese Eiweiße als körperfremd. Dies ist das Erkennungszeichen für die Abwehrzellen, nun die Krebszellen bekämpfen zu können. Gesunde Zellen bilden keine Hitzeschockproteine.
Die Hyperthermie ist eine Erweiterung der ganzheitlichen Krebstherapie, die wir seit fünf Jahren in unserer Praxis anwenden.
Bitte beachten Sie: Die Hyperthermie ist ein medizinisches Verfahren, das von der sog. Schulmedizin nicht anerkannt ist. Die vorliegend getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit der Methode beruhen auf den Erkenntnissen der Therapierichtung selbst und sind daher wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt.
>> Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werde.<<

